Förderer des Friedensfilmpreises

Der 1984 gestiftete Friedensfilmpreis wird seit 1990 unterstützt von den Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges e.V. (IPPNW). Die IPPNW wurde 1980 von einem russischen und einem amerikanischen Arzt gegründet. Sie erhielt 1984 den UNESCO-Friedenspreis und 1985 den Friedensnobelpreis für ihre Aufklärungsarbeit über die Auswirkungen eines Atomkrieges. Seit 1993 arbeitet die IPPNW für die Verhinderung aller Kriege. Die englische Abkürzung IPPNW steht für "International Physicians for the Prevention of Nuclear War". Die deutsche IPPNW hat rund 9.000 Mitglieder und 90 Regionalgruppen. www.ippnw.de

Weitere Förderer

  • Friedensinitiative Zehlendorf (FIZ)
  • Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte
  • Stefanie Gmelin, Atelier Löwentor, www.loewentor.de
    Förderung durch die Konzeption und Gestaltung des neuen Internetauftrittes (Februar 2006)
  • Marcel Briefs, Medien Briefs, Umsetzung des neuen Internetauftritts in ein Content Management System (Typo 3), www.xPodium.de
  • viele weitere Spenderinnen und Spender und Förderinnen und Förderern

Weiterhin unterstützt die Heinrich-Böll-Stiftung den Preis. Die Heinrich-Böll-Stiftung steht Bündnis 90/Die Grünen nahe. Neben Seminaren, Fortbildungen, Stipendien und Forschungen fördert die Heinrich-Böll-Stiftung politische Initiativen. Die Auseinandersetzung mit dem Medium Film erschließt der Stiftung einen wichtigen Bereich ihres kulturpolitischen Engagements. Eine Unterstützung der Auszeichnung von Filmen, die Themen, Fragen und Probleme auf eine überzeugende Weise aufgreifen und vermitteln können, ist daher nur konsequent. Der Initiative Friedensfilmpreis stellt die Heinrich-Böll-Stiftung das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro. www.boell.de